Termine nach Vereinbarung: +49 (0)40 6330 5050 oder E-Mail: post@clausmirbach.de | Ausstellung: Überseering 34, 22297 Hamburg
Oldtimer, Vintage Cars, Rennwagen, Rallyewagen seit 1957 in Hamburg.

Angebote

Wir halten für Sie ein ausgewähltes Kontingent an Oldtimern, Vintage Cars und exklusiven Fahrzeugen bereit. Unser Sortiment speist sich aus den Angeboten unser langjährigen Kunden- jedes Fahrzeug ist etwas Besonderes. Gern stellen wir Ihnen die Fahrzeuge am „Überseering 34“ in der City Nord vor. Natürlich sind wir auch auf Messen und Veranstaltungen vertreten.
Wir bitten um Terminabsprache.


Team

Wir kümmern uns um Ihr Auto und um Sie. Denn wir wollen verkaufen und zufriedene Verkäufer und Käufer als Kunden. Unsere langjährigen nationalen und internationalen Kontakte werden auf vertrauensvolle und moderne Art gepflegt. Direkte Ansprache, Mailing-Aktionen, Sommerfeste, und andere Kundenveranstaltungen erhalten uns das neugierige Interesse der Kunden. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. 

Und noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache:

Ich bin das Original. Seit 1957 befasse ich, Claus Mirbach, mich mit historischen Fahrzeugen. Ich habe mit anderen Firmen, die meinen Nachnamen im Firmennamen tragen, keine Verbindung und bin dort nicht tätig.

Unser Buch

Claus Mirbach ist einer der Ersten, die in Europa mit dem Handel von Oldtimern begannen, und sein 1958 in Hamburg eröffnetes Geschäft entwickelte sich bald zur bekannten Adresse. Aber Mirbachs zweites großes Talent ist das Erzählen. In seinem Berufsleben hat er einiges erlebt: ein Roadtrip durch das Frankreich der 1960er-Jahre, skurrile Kunden und extravagante Fahrzeuge, eine Verfolgungsjagd mit der Polizei durch Sylter Dünen, Geschäfte mit saudischen Prinzen und japanischen Geschäftsleuten und halsbrecherische Touren durch die ehemalige Sowjetunion. Seine Erinnerungen lesen sich aufregend, symphatisch und immer wieder zum Schreien komisch. Man muss kein Autonarr sein, um Gefallen an seinen Geschichten zu finden, aber wer Oldtimer liebt, kommt um dieses Buch nicht herum.

Für 19,90 €

zzgl. 4,90 € Versand

Vorfahrt für Oldtimer

Buchrezensionen

Lieber Herr Mirbach!

Ich bin ein großer Freund von Biographien, zuletzt las ich die von Knut Kiesewetter, auch so ein Kind der "vierziger Jahre". Ihre Biographie habe ich gestern und heute - ich bin ein "Schnellleser" - fast in einem "Rutsch" durchgelesen, einfach weil sie so interessant, spannend und doch immer wieder nachdenklich mit historischen Verbindungen geschrieben ist. Die fünfziger, sechziger, siebziger und achtziger Jahre geraten doch schnell in Vergessenheit, bei Ihnen nicht. Dieser wirklich so interessante Blick auf ihr bisheriges Leben mit den zahlreichen Verknüpfungen ist hoch anerkennenswert und es lohnt sich wirklich. 


Als Student fuhr ich oft mit der "9" durch den Mittelweg, um dann einmal schnell durch Heimweg und Binderstraße die Uni zu erreichen, an ihr damaliges Domizil kann ich mich besonders gut erinnern! Wie träume man als junger Bursche von den Autos, die Sie anboten. Herrlich auch die Schilderungen von Ihren so zahlreichen Reisen in den Süden und auch in den Osten. Die Zeit der Wende lassen Sie wunderbar "wieder auferstehen". Kürzlich war ich mit der Friedrich-Ebert-Stiftung auf einer Busfahrt in Ratzeburg, Schlagsdorf ("Grenzhaus") und Bützow und mein guter Freund Staatsrat a.D. Hans-Peter Strenge berichtete, wie er im November, entgegen der nachgefragten Fahrtrichtung von Ost nach West, entgegen gesetzt nach Osten fuhr, bei der Einreise in die noch existierende DDR 25,-- DM zahlte (mit seiner Frau also 50) und sie dann Richtung Schwerin fuhren. Mein erster dienstlicher Besuch am 04.04.1990 in der DDR ist mir unvergesslich, Volkspolizei-schule Neustrelitz, kein halbes Jahr später aufgelöst. Nun war der stellvertretende Leiter für Marxismus-Leninismus schon abgelöst, aber der Schulleiter, Generalmajor Hartrampf, der von Polizei wirklich keine Ahnung hatte, war noch im Amt. Etwas schwierig war für die Herrschaften die Tatsache, dass mein Vater als alter Sozialdemokrat und Oberleutnant der Volkspolizei 1948 in der SBZ vom Dienst enthoben und anschließend fliehen musste, mit meiner Mutter und meinem Bruder, ich war da noch im Werden. Die Reiseeindrücke in den Osten kann ich nur teilen. Einer meiner Fahrer, als ich Polizeipräsident war, hatte in der Zeit als LKW-Fahrer Richtung UdSSR/GUS gearbeitet, bestätigt alles ihre Erlebnisse. Also, noch einmal meinen herzlichen Dank für das schöne Geschenk, unser gestriges Gespräch und die wunderbare Lektüre, die ich wirklich nur jedem empfehlen kann. 



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claus mirbach feine mobile gmbh
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